Hautkrebsrisiko bei Sportlern: Die Gefahren der ultravioletten Strahlung

portler, angefangen von Wanderern über Tennis bis hin zu Läufern, überschreiten in den Sommer- und Herbstmonaten die empfohlene UV-Expositionsgrenze um das bis zu Achtfache. Während regelmäßige körperliche Aktivität mit einem verringerten Risiko für die meisten Krebsarten verbunden ist, bildet Hautkrebs eine Ausnahme. Bei bösartigem Hautkrebs besteht bei Personen im 90. Perzentil ein höheres Krebsrisiko als bei Personen im 10. Perzentil. Der Sonnenschutz in diesen Gruppen ist besonders wichtig, da mehrere Studien ein erhöhtes Hautkrebsrisiko für diejenigen belegen, die regelmäßig Sport im Freien treiben oder Sport treiben.

Das ultraviolette Strahlungsspektrum wird nach Wellenlänge in UV-A (320-400 nm), UV-B (290-320 nm) und UV-C (200-290 nm) eingeteilt, und die biologischen Wirkungen variieren je nach Typ. UV-A macht etwa 95% der ultravioletten Strahlung aus, die die Erdoberfläche erreicht, der Rest ist UV-B. In der Haut kann UV-A die Blutzirkulation der Haut erreichen, aber der größte Teil von UV-B wird aufgrund seiner kürzeren Wellenlängen in den äußeren Hautschichten (Epidermis und obere Dermis genannt) absorbiert.

Hautpigmentierung ist ein weiterer Faktor, der unsere Reaktion auf Sonneneinstrahlung beeinflusst. UV-Strahlung beeinträchtigt die Fähigkeit des Körpers, zwei wichtige Substanzen, Vitamin D und Folsäure, zu bilden, die sowohl zu einer gesunden Schwangerschaft als auch zu einer frühkindlichen Entwicklung beitragen. Es hilft bei der Synthese von Vitamin D, während Folsäure abgebaut wird.

Es gibt eine Theorie, die besagt, dass frühe Menschen, die im äquatorialen Afrika leben, Hautpigmentierungen entwickelt haben, um sich vor Folatabbau zu schützen. Diese Theorie besagt auch, dass die Depigmentierung dann auftrat, als sich der Mensch vom Äquator entfernte, um eine höhere Vitamin-D-Synthese zu ermöglichen.

Professor Kenney kommentierte seinen Vortrag wie folgt:

“Sonnenschutz bei Sportlern ist besonders wichtig, da mehrere Studien ein erhöhtes Hautkrebsrisiko für diejenigen belegen, die regelmäßig Sport im Freien treiben oder Sport treiben. Überraschenderweise gaben weniger als 25% der befragten Sportler an, regelmäßig Sonnenschutzmittel zu verwenden, sodass ein deutlich größeres Bewusstsein besteht -erhöhen das muss getan werden. ”

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